„Made in Germany“ – die ganze Wahrheit

Wer kennt es nicht, das Gütesiegel „Made in Germany“, das weltweit anerkannt ist und höchste Qualität verspricht. Doch was hat es mit diesem Qualitätssiegel eigentlich auf sich? Wir beleuchten die 125-jährige Geschichte die dahinter steht.

Alles begann 1876 bei der großen Weltausstellung in Amerika, in Philadelphia. Damals wurden in fünf großen Hallen, erstmals nach Sachgruppen geordnet, neue Erfindungen und Produkte vorgestellt. Die Produkte deutscher Unternehmer wurden damals von Fachleuten aus aller Welt schlecht bewertet. Eine Schmach, die man sich nicht gefallen lassen wollte. So begann das Streben nach höchster Qualität.

„Made in Germany“: Was die Briten damit zu tun haben

Dank deutscher Zielstrebigkeit und Ehrgeiz wurde die positive Entwicklung deutscher Produkte schon bald über die Grenzen Deutschlands hinaus wahrgenommen und die Exportquote nahm deutlich zu. Eine Entwicklung, die speziell das British Empire sehr verärgerte – denn sie sahen den britischen Wirtschaftsraum durch Exporte aus Deutschland stark bedroht. So entstand bei den Briten die Idee, jedes Produkt mit Angabe des Herkunftslandes zu versehen. Denn dann würden stolze Briten aus Patriotismus deutsche Produkte boykottieren – so zumindest die Annahme.

Falsch gedacht. Schon bald mutierte die als Strafe gedachte Kennzeichnung zum anerkannten Gütesiegel. Top-Qualität zählte scheinbar schon damals weit mehr als Patriotismus. Und die Basis für den seither andauernden Erfolg von „Made in Germany“ war gelegt.

Wer darf sich „Made in Germany“ anheften?

Die Bezeichnung „Made in Germany“ ist nicht geschützt, generell kann sich jeder Hersteller das Siegel selbst verleihen. Deshalb sollten Konsumenten kritisch sein und genau hinsehen, wenn ein Unternehmen damit wirbt. Dailybread möchte es seinen Kunden leicht machen und erklärt im Detail welche Materialien verwendet und wie und wo die Socken und T-Shirts gefertigt werden.

Soviel sei an dieser Stelle schon verraten: Dailybread produziert fair, ausschließlich in Deutschland und den neuesten Öko-Standards entsprechend. So kann man guten Gewissens ein T-Shirt  ordern, denn man tut damit nicht nur sich selbst etwas Gutes, sondern auch  der Umwelt und der Zukunft unseres Planeten. Pathetisch? Nein, soviel Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit ist sexy!

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